Bekannt für: Schauspiel—83 Jahre (geb. 11. Okt. 1881)·✝ 7. Jan. 1965
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Sarah Edwards (11. Oktober 1881 – 7. Januar 1965) war eine in Wales geborene amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. In zahlreichen Hollywood-Filmen der 1930er und 1940er Jahre verkörperte sie häufig ältere Damen oder unverheiratete Frauen, meist in kleineren Rollen. Edwards begann ihre Schauspielkarriere als Bühnenschauspielerin. 1916 wurde sie in einem Zeitungsartikel als führende Schauspielerin beschrieben, die „beim West-End-Theaterpublikum sehr beliebt“ war.[1] Schließlich ließ sie sich in den Vereinigten Staaten nieder und wirkte zwischen 1919 und 1931 in sechs Broadway-Stücken mit, vorwiegend in Komödien wie „The Merry Malones“ von George M. Cohan. Zu ihren ersten Filmen gehörte das 1929 in New York gedrehte Musical „Glorifying the American Girl“, in dem sie die geldgierige Mutter der Hauptdarstellerin Mary Eaton spielte. Mitte der 1930er-Jahre kam sie nach Hollywood, wo sie bis zu ihrem Rückzug 1951 in rund 190 Filmen mitwirkte, meist in kleinen, nicht im Abspann erwähnten Nebenrollen. Sarah Edwards starb 1965 im Alter von 83 Jahren in Hollywood. Edwards wirkte älter, als sie war, und verkörperte oft eine „gütige Großmutter, eine herrische Witwe, eine resolute Pionierfrau, eine mürrische Lehrerin oder eine strenge Gouvernante“. Dem modernen Publikum ist sie wohl am besten als die herrische Mutter von Mary Hatch (Donna Reed) in Frank Capras Filmklassiker „Ist das Leben nicht schön?“ (1946) bekannt, die versucht, ihre Tochter von George Bailey fernzuhalten. Edwards spielte außerdem eine Kundin in Ernst Lubitschs „Der Laden um die Ecke“ (1940) mit James Stewart. Sie wirkte auch in dem Weihnachtsklassiker „Die Frau des Bischofs“ (1947) mit Cary Grant mit und verkörperte die Frau eines Arztes im Zug in Hitchcocks Thriller „Im Schatten des Zweifels“ (1943). Edwards verkörperte gelegentlich auch substanziellere Rollen, beispielsweise in dem Charlie-Chan-Film Charlie Chan im Geheimdienst (1944).
Sarah Edwards — Häufige Partner & Regisseure
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