Bekannt für: Regie—60 Jahre (geb. 1. Aug. 1965)
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Sam Mendes hat ein Talent dafür, das Alltägliche in etwas Unvergessliches zu verwandeln. Sein Regiedebüt mit American Beauty aus dem Jahr 1999 war eine Art filmischer Volltreffer, der die Vorstadt-Tristesse in ein faszinierendes Drama verwandelte. Von da an war klar: Mendes hat ein Auge für das Visuelle und ein Gefühl für komplexe Charaktere. Ohne sich in eine Schublade stecken zu lassen, hat er sich auch an das historische Genre gewagt und mit 1917 einen Kriegsfilm geschaffen, der durch seine innovative Erzählweise auffällt. Und obwohl er bei The Hollow Crown und Penny Dreadful nicht selbst Regie führte, zeigt seine Rolle als Executive Producer, dass er ein Faible für düstere, dramatische Erzählungen hat. Mendes' Werke sind selten einfach nur Filme; sie sind Erfahrungen, die einen nachhaltig beeindrucken. Und wer hätte gedacht, dass ein Regisseur, der sich auch mal als Gast bei "The Late Late Show" blicken lässt, so vielschichtige Geschichten erzählen kann?









