Bekannt für: Regie—72 Jahre (geb. 23. Juni 1953)
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Russell Mulcahy ist der Regisseur, der es schafft, Unsterblichkeit in ein ikonisches Schwertgefecht zu verwandeln. Mit Highlander aus 1986 hat er gezeigt, dass Action nicht nur aus Explosionen besteht, sondern auch aus Mythen und Rockmusik. Drama ist zwar technisch sein häufigstes Genre, doch Mulcahy scheint mit Action und Thriller mehr Spaß zu haben. In der Welt von Teen Wolf und Tote Mädchen lügen nicht hat er bewiesen, dass er nicht nur mit Schwertern, sondern auch mit Teenagern umgehen kann. Und dann ist da noch Geschichten aus der Gruft, wo er Horror mit einem Augenzwinkern serviert. Ein weiteres Talent: Er lässt sich nicht auf einen Genre-Kollegen festnageln — eine Seltenheit in der Branche. Mulcahy bewegt sich mühelos von Vampiren in Begierde - The Hunger zu postapokalyptischen Szenarien in Jeremiah – Krieger des Donners. Sein Stil ist unverkennbar: visuell markant, erzählerisch eigenwillig, und immer für eine Überraschung gut.























