Bekannt für: Schauspiel—81 Jahre (geb. 25. Juni 1944)
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Robert Charlebois (* 25. Juni 1944) ist ein quebecer Autor, Komponist, Musiker, Interpret und Schauspieler. Charlebois wurde in Montreal, Québec, geboren. Zu seinen bekanntesten Liedern zählen „Lindberg“ (insbesondere im Duett mit Louise Forestier), „Ordinaire“, „Les Ailes d'un Ange“ und „Je reviendrai à Montréal“. Seine oft im Joual verfassten Texte sind humorvoll und leben von Wortspielen. 1970 gewann er das Internationale Liederfestival von Sopot. 1970 sang er mit der italienischen Sängerin Patty Pravo das italienische Lied „La solitudine“. Im selben Jahr trat er im Rahmen der Festival-Express-Zugtournee durch Kanada auf, war aber nicht im Dokumentarfilm zu sehen. 1968 spielte er eine Rolle in Jean-Pierre Lefebvres Film „Straight to the Heart“ (Jusqu'au cœur). Er spielte an der Seite von Terence Hill, Miou-Miou und Patrick McGoohan in dem Western „Un genio, due compari, un pollo“ (Ein Genie, zwei Partner und ein Dummkopf, 1975) die Rolle des Steamengine Bill. Achtunddreißig Jahre später hatte Charlebois einen Cameo-Auftritt als Jean-Seb Bigstone, der französisch-kanadische Broadway-Produzent, in dem Film „Happiness Never Comes Alone“ von Gad Elmaleh und Sophie Marceau aus dem Jahr 2012. Die in Quebec ansässige Mikrobrauerei Unibroue befand sich bis zu ihrer Übernahme durch Sleeman Breweries im Jahr 2004 teilweise im Besitz von Charlebois. Sleeman Breweries wurde wiederum 2006 vom japanischen Brauereigiganten Sapporo aufgekauft.

