Bekannt für: Schauspiel—97 Jahre (geb. 29. Mai 1924)·✝ 17. Dez. 2021
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Frühe Jahre Guth wurde am 29. Mai 1924 in Oil City, Pennsylvania, geboren. Er studierte Schauspiel am Pasadena Playhouse und verdiente seinen Lebensunterhalt mit Nachtschichten in einem Leichenschauhaus. Karriere Guth trat zunächst auf der Theaterbühne auf. 1954 wurde er von Theater Americana für seine Darstellung des Genesius in dem Stück „The Comedian“ als bester Schauspieler ausgezeichnet. Sein Filmdebüt gab er 1956 in „The Flesh Merchant“. Seinen ersten Fernsehauftritt mit Namensnennung hatte Guth 1957 in der Anthologie-Serie „Alfred Hitchcock Presents“. Er arbeitete weiterhin mit Hitchcock in Film und Fernsehen zusammen. Guth hatte Gastauftritte in den Fernsehserien „Wagon Train“, „The Virginian“, „Route 66“, „The High Chaparral“, „Daniel Boone“, „Tombstone Territory“, „Rawhide the Rifleman“, „Perry Mason“ und „Land of the Giants“ sowie mehrere Gastauftritte in „Gunsmoke“, „Death Valley Days“ und „Bonanza“. Er hatte zwei Gastauftritte in der Sitcom-Fernsehserie „Hazel“. Guths letzte Auftritte waren in den Fernsehserien „The Rookies“, „Happy Days“, „Ein Duke kommt selten allein“, „Unsere kleine Farm“, „Hart aber herzlich“, „Das Model und der Schnüffler“ und „Ein Engel auf Erden“. Zu Guths Filmografie gehören „Die Bonnie Parker Story“ (1958), „Die jungen Gefangenen“ (1959), „Operation Bikini“ (1963), „Die Geisel“ (1967), „Die Räuber vom Liang Shan Po“ (1969), „Bad Company“ (1972) und „Trans-Amerika-Express“ (1976) mit Gene Wilder. Sein letzter Film war „Ein Held nach dem anderen“ (1982). Privatleben Guth starb am 17. Dezember 2021 in La Verne, Kalifornien, im Alter von 97 Jahren. CLR
Raymond Guth — Häufige Partner & Regisseure
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