Bekannt für: Schauspiel—35 Jahre (geb. 14. Nov. 1990)
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Nikita Andrejewitsch Kukuschkin (russisch: Никита Андреевич Кукушкин; * 14. November 1990 in Moskau) ist ein russischer Theater- und Filmschauspieler sowie eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Er zählt zu den führenden Schauspielern des Gogol-Zentrums. Er besuchte die Theaterschule „Klassenzentrum“. Bereits als Jugendlicher wirkte er im Kindermusiktheater eines jungen Schauspielers mit. Später schrieb er sich zunächst in Abwesenheit an der Kulturhochschule ein, holte aber nach einigen Monaten sein Zeugnis ab. Anschließend studierte er in der Klasse von Kirill Serebrennikow an der Moskauer Künstlertheaterschule. Nach seinem Abschluss setzte er seine Arbeit unter Serebrennikows Anleitung im Siebten Studio und im Gogol-Zentrum fort. Er wirkt in den meisten Theaterproduktionen mit. 2019 inszenierte er im Gogol-Zentrum sein Regiedebüt mit dem Stück „Bozhenka“, basierend auf dem gleichnamigen Werk von Valery Pecheykin. Für seine Leistung im Film „Correction Class“ erhielt er den Sonderpreis der Jury des Amur-Herbstfestivals. Er spielte Nebenrollen in den Filmen „Okolofootball“, „Harms“, „Captain Volkonogov Ran“ und „Attraction“ sowie in den Fernsehserien „Method“, „Walking through the Torments“ und „Call Center“. 2020 war er in der dystopischen Webserie „amroN“ über das Russland der Zukunft des bekannten Theaterregisseurs Maxim Didenko zu sehen. Kukushkin wirkt regelmäßig in weiteren populären Videoproduktionen mit, beispielsweise in Musikvideos. Als Freiwilliger organisiert er verschiedene Wohltätigkeitsprojekte, darunter die „Good Box“ (Hilfe für Bedürftige) und „#yavpomosh“ (Unterstützung für Rentner während der Corona-Pandemie). Er beteiligte sich an der Hochwasserhilfe in der Region Krasnodar. Gemeinsam mit anderen bekannten Schauspielern drehte er ein Video zur Unterstützung der Angeklagten im „Moskauer Prozess“. Im Dezember 2020 startete er die Wohltätigkeitsinitiative „Hilfe“. Im Rahmen dieser Initiative wurde eine mobile App entwickelt, die Profile und Geschichten von Menschen in Not auf einer Karte anzeigt. Nutzer können über die App Geld spenden, beispielsweise für einen Warenkorb. Vierteljährlich und jährlich erhalten die Nutzer Berichte mit Fotos und Belegen der getätigten Einkäufe.






