Louane Emera

Bekannt für: Schauspiel29 Jahre (geb. 26. Nov. 1996)

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Anne Peichert (* 26. November 1996), bekannt unter ihrem Künstlernamen Louane Emera oder einfach Louane, ist eine französische Sängerin und Schauspielerin. Sie wurde vor allem durch ihre Teilnahme am Halbfinale der zweiten Staffel von „The Voice: la plus belle voix“ in Frankreich bekannt, wo Louis Bertignac ihr Coach war. Später erhielt sie eine Rolle in „La Famille Bélier“, für die sie mit einem César ausgezeichnet wurde. Anne Peichert wuchs im französischen Département Pas-de-Calais mit ihren vier Schwestern und ihrem einzigen Bruder Bach auf. Louanes Vater, Jean-Pierre Peichert, war Franzose und Sohn einer Polin und eines Deutschen. Ihre Mutter, Isabel Pinto dos Santos, war Portugiesin und die Tochter eines Portugiesen und einer Brasilianerin. 2008 nahm Louane Emera an der französischen Musikshow „L'École des stars“ teil, die auf Direct 8 ausgestrahlt wurde. Louane ist Waise. Ihre Interpretation von „Imagine“ widmete sie ihrem Vater, der nur drei Monate vor ihrem Auftritt bei „The Voice“ verstorben war. Ihre Mutter starb 2014 nach langer Krankheit. Louane Emera erzählte, dass ihre Eltern sie aufgrund ihrer Hyperaktivität oft bestrafen mussten, sie aber viel über Disziplin von ihnen gelernt habe und dass sie sie immer liebevoll behandelt hätten. Sie betont regelmäßig, dass sie ihnen einen großen Anteil an ihrem Erfolg verdankt. 2013 gelang ihr der Durchbruch mit ihrer Teilnahme an der zweiten Staffel von „The Voice: la plus belle voix“. Sie sang „Un homme heureux“ von William Sheller, und alle vier Coaches – Florent Pagny, Jenifer, Louis Bertignac und Garou – drehten sich um. Sie entschied sich für Team Louis Bertignac. Ihre Blind Audition-Folge wurde am 16. Februar 2013 ausgestrahlt. Am 23. März 2013 wurde sie in der Musical Battles-Runde von Bertignac gegen ihre Konkurrentin Diana Espir ausgewählt, nachdem beide „Torn“ von Natalie Imbruglia interpretiert hatten. In den Live-Shows sang sie „Les moulins de mon cœur“ von Michel Legrand und wurde vom Publikum gerettet. Am 27. April 2013 präsentierte sie „Call Me Maybe“ von Carly Rae Jepsen und wurde von ihrem Mentor gerettet. Mit Lennons „Imagine“, das sie ihrem verstorbenen Vater widmete, wurde sie erneut vom Publikum gerettet. Doch ihr Glück endete im Halbfinale nach ihrer Interpretation von „Quelqu'un m'a dit“ von Carla Bruni. Sie erreichte eine Gesamtpunktzahl von 74, während die andere Halbfinalistin aus Team Bertignac, Loïs, 76 Punkte erzielte. Louane schied somit als Fünfte bis Achte aus. Alle Halbfinalisten und Finalisten, einschließlich Louane, nahmen an einer Tournee durch Frankreich nach der Staffel teil. Nach ihrem Auftritt bei „The Voice“ wurde Éric Lartigau auf sie aufmerksam und besetzte sie in seinem Film „La Famille Bélier“. Darin spielte sie die Rolle der Paula, einer 16-Jährigen, die als Einzige in einer gehörlosen Familie hören kann. Die Figur singt mehrere Lieder von Michel Sardou, darunter den bekannten Titel „Je vole“. Dafür wurde sie bei der 40. César-Verleihung als „Beste Nachwuchsschauspielerin“ ausgezeichnet. Am 5. Februar 2015 trat sie als Vorgruppe bei Jessie Js Showcase in Paris auf. Ihr Debütalbum „Chambre 12“ erschien am 2. März 2015 und war ein großer Erfolg. Ihre Single „Avenir“ erreichte ebenfalls Platz eins der französischen Charts.

Louane Emera — Häufige Partner & Regisseure

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