Joseph Zito

Bekannt für: Regie79 Jahre (geb. 14. Mai 1946)

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Joseph Zito ist ein Mann, der keine Angst vor einem blutigen Messer oder einer explodierenden Granate hat. Seine Karriere begann mit Horror und Thriller, als er den Der Psycho-Ripper und Die Forke des Todes über die Leinwand jagte. 1984 legte er mit Freitag der 13. - Das letzte Kapitel nach, der wohl für einige der grausamsten Albträume der 80er verantwortlich ist. Doch Zito ist kein Regisseur, der sich auf einen blutigen Lorbeer ausruht. Er tauschte die Maske von Jason Voorhees gegen das Stirnband von Chuck Norris in Missing in Action und Invasion U.S.A. ein. Und ja, es gibt Explosionen. Viele Explosionen. Später verirrte er sich in die Wüste mit Delta Force One - Verschollen in der Wüste und versuchte sich an einer Mischung aus Action und politischem Thriller in Fusion Factor - Wenn Macht zur tödlichen Gefahr wird. Zito ist ein Regisseur, der weiß, dass das Böse viele Gesichter hat: das maskierte, das patriotische und das machthungrige. Egal, ob Horror oder Action, er versteht es, Spannung zu inszenieren.

Joseph Zito — Häufige Partner & Regisseure

Yoram Globus

3 gemeinsame Projekte

Yoram Globus und Joseph Zito haben in den 80ern mit Invasion U.S.A. und Missing in Action zwei Action-Klassiker geschaffen, die keine Oscars, aber dafür Explosionen haben.

Produktion
  • Invasion U.S.A. (1985)
  • Missing in Action (1984)
  • Delta Force One - Verschollen in der Wüste (2000)
Daniel Loewenthal

3 gemeinsame Projekte

Daniel Loewenthal hat mit seinem Schnitt bei Red Scorpion und Invasion U.S.A. dafür gesorgt, dass Zitos Actionfilme auch im finalen Cut knallen.

Schnitt
  • Red Scorpion (1988)
  • Invasion U.S.A. (1985)
  • Missing in Action (1984)