Bekannt für: Regie—81 Jahre (geb. 21. Dez. 1935)·✝ 16. Juni 2017
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John G. Avildsen ist quasi der Rocky Balboa unter den Regisseuren – immer bereit für den nächsten harten Kampf im Filmbusiness. Seine Karriere ist ein Paradebeispiel dafür, wie man aus Underdogs echte Helden macht. Mit Rocky schuf er 1976 nicht nur ein ikonisches Sportdrama, sondern auch einen Klassiker, der ganz ohne Superkräfte auskommt. Avildsens Talent, aus einfachen Geschichten große Leinwandspektakel zu machen, zeigte er erneut 1984 mit Karate Kid. Der Film über den jungen Karate-Schüler und seinen weisen Mentor ist zu einem Kultphänomen geworden, das bis heute Fans begeistert. Während seine Filme oft vom Kampf gegen Widrigkeiten handeln, könnte man sagen, dass Avildsen selbst nie in einer Genre-Schublade gefangen war. Egal ob Drama, Komödie oder Dokumentarfilm – er hat überall seine Spuren hinterlassen. Auch wenn er keine „häufigen Kollaborationen“ mit anderen Regisseuren pflegte, bleibt sein Einfluss in der Filmwelt unbestritten. Und wer bei Rocky V skeptisch die Augenbraue hebt, dem sei gesagt: Selbst die größten Fighter haben mal einen schwächeren Schlag.












