Jefferson Mays

Bekannt für: Schauspiel60 Jahre (geb. 8. Juni 1965)

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Jefferson Mays (geboren als Lewis Jefferson Mays; * 8. Juni 1965) ist ein US-amerikanischer Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler. Mays wuchs in Clinton, Connecticut, mit seinen Eltern – einem Marineoffizier im Nachrichtendienst und einer Kinderbibliothekarin – und seinen Geschwistern auf. Er absolvierte das Yale College mit einem Bachelor of Arts und die University of California, San Diego, mit einem Master of Fine Arts. Mays spielte von November 2003 (Voraufführungen) bis zum 31. Oktober 2004 am Broadway in „I Am My Own Wife“, einem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Stück von Doug Wright. Zuvor war er bereits im Mai 2003 Off-Broadway im Playwrights Horizons und im Juli 2001 im La Jolla Playhouse in dem Stück zu sehen. Für seine Solo-Performance wurde Mays 2004 mit dem Tony Award als Bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück, dem Drama Desk Award für das Beste Ein-Personen-Stück, einem Obie Award und einem Theatre World Award ausgezeichnet. Außerdem erhielt er 2007 den Helpmann Award als Bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück für seine Darstellung von „I Am My Own Wife“ in Australien im Jahr 2006. 2007 spielte er Henry Higgins in einer Neuinszenierung von „Pygmalion“ und die Hauptrolle des Private Mason in einer Neuinszenierung von „Journey’s End“. Im August 2009 trat Mays beim Williamstown Theatre Festival in Simon Greys „Quartermaine’s Terms“ auf. 2013 spielte Mays die Hauptrolle in dem Broadway-Musical „A Gentleman’s Guide to Love and Murder“, in dem er acht verschiedene Rollen verkörperte. Er wurde mit dem Outer Critics Circle Award als Bester Hauptdarsteller in einem Musical ausgezeichnet. Zudem war er für den Tony Award als Bester Hauptdarsteller in einem Musical nominiert und teilte sich den Drama Desk Award als Bester Hauptdarsteller in einem Musical mit Neil Patrick Harris.

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