Conrad Roberts

Bekannt für: Schauspiel82 Jahre (geb. 11. Juli 1943)

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Conrad Roberts ist ein US-amerikanischer Schauspieler mit antiguaisch-amerikanischer Abstammung, der in den letzten vierzig Jahren in zahlreichen Fernsehserien und Filmen mitgewirkt hat. Sein letzter Film war „A Wrinkle in Time“. Seine Karriere begann im März 1968 mit der Rolle des „Edward Stark“ in der Serie „The Doctors“. Roberts war in über hundert Folgen der Serie zu sehen.[1] Nach seinem Ausstieg 1969 wirkte er in den folgenden fünfzehn Jahren in verschiedenen Filmproduktionen mit. Außerdem hat er einen kurzen gesprochenen Text auf dem letzten Track von Miles Davis’ Live-/Studioalbum „Live-Evil“ von 1971. In den 1980er-Jahren wurde er vor allem durch seine Rolle in dem Film „Mosquito Coast“ sowie eine kleinere Rolle in dem Kult-Horrorfilm „The Serpent and the Rainbow“ bekannt.[2] 1989 erhielt Roberts eine wiederkehrende Rolle in „Miami Vice“ als „Polizeikommissar Williford“. Er war jedoch nur in zwei Folgen zu sehen, bevor er sich wieder Filmrollen zuwandte. In den 1990er-Jahren spielte er in „Die Maske des Zorro“ mit und hatte einen Gastauftritt in „Akte X“. 2002 erlangte Roberts größere Bekanntheit als Filmstar durch seine wichtige Nebenrolle in „The Scorpion King“. In den 2000er-Jahren und darüber hinaus kehrte Roberts mit Gastrollen in Serien wie „NCIS“, „The Unit“, „CSI“ und zuletzt „The River“ zum Fernsehen zurück.[3]

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