Alex Proyas

Bekannt für: Regie62 Jahre (geb. 23. Sept. 1963)

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Alex Proyas liebt es, die Leinwand in düstere, surreale Welten zu tauchen. Er hat ein Händchen dafür, Science-Fiction mit einem Hauch von Noir zu vermischen, was ihm mit Filmen wie Dark City einen Kultstatus eingebracht hat. Man fragt sich, ob er nachts von Sci-Fi-Welten träumt oder ob er einfach nur eine geheime Abneigung gegen strahlenden Sonnenschein hat. Proyas' Arbeiten wie The Crow - Die Krähe zeigen seine Vorliebe für stilisierte, fast schon gothische Ästhetik, während er mit I, Robot bewies, dass er auch mit großen Studioproduktionen umgehen kann, ohne seine Handschrift zu verlieren. Habt ihr euch jemals gefragt, wie die Zukunft aussieht? Laut Proyas endet sie in Knowing - Die Zukunft endet jetzt ziemlich dramatisch. Trotz eines Ausflugs in historische Fantasien mit Gods of Egypt bleibt er dem Sci-Fi-Genre treu. Kein Wunder, dass Science-Fiction bei ihm den größten Anteil einnimmt – er scheint sich in den Tiefen des Unbekannten ziemlich wohlzufühlen.

Alex Proyas — Häufige Partner & Regisseure

Andrew Mason

4 gemeinsame Projekte

Andrew Mason stand mit Alex Proyass Dark City und anderen Filmen in den 90ern an der Produktionsfront.

Produktion
Ross Emery

2 gemeinsame Projekte

Ross Emery hat mit Alex Proyas die Bildsprache von zwei Book of Dreams-Kurzfilmen gestaltet.

Kamera
  • Book of Dreams: Welcome to Crateland (1994)
  • Book of Dreams: Dream 7 - Ruben's Dream (1995)
Salik Silverstein

2 gemeinsame Projekte

Salik Silverstein und Alex Proyas teilten in den 80ern die Regie bei experimentellen Filmen wie Neon.

RegieSchnitt
  • Neon (1980)
  • Groping (1980)