Bekannt für: Schauspiel—88 Jahre (geb. 30. Dez. 1928)·✝ 31. Okt. 2017
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Alain Mottet (30. Dezember 1928 in Lyon, Frankreich – 31. Oktober 2017 in Paris, Frankreich) war ein französischer Schauspieler. Alain Mottet wirkte in Dutzenden von Filmen mit, oft in Nebenrollen. Er spielte in drei Filmen mit José Giovanni. 1965 verkörperte er die Hauptrolle in „L'Affaire de la malle à Gouffé“. 1969 war er in „L'Armée des ombres“ für das Gefangenenlager verantwortlich, in dem Lino Ventura, alias Philippe Gerbier, inhaftiert war. Im Fernsehen spielte er 1967 in der Serie „Vidocq“ die Rolle des Flambart, des Polizisten, der Eugène François Vidocq (gespielt von Bernard Noël) unerbittlich verfolgte. Er arbeitete regelmäßig mit dem Regisseur Abder Isker zusammen, unter anderem in mehreren Folgen von „Au théâtre ce soir“. Eine seiner bekanntesten Fernsehrollen war die des Shazénian im Märchen „Shéhérazade“, das Ende 1971 ausgestrahlt wurde: Auf einem fliegenden Pferd reitet er mit Claude Jade in den Nachthimmel. Parallel zu seiner Filmkarriere arbeitete er auch weiterhin auf der Bühne, insbesondere in Stücken von Jean Le Poulain, Roger Planchon, André Barsacq und Georges Wilson. Von 1986 bis 1988 war er Ensemblemitglied der Comédie-Française. Er war bis zu seinem Tod am 31. Oktober 2017 mit Françoise Hirsch (1930–2017) verheiratet. Er hinterlässt seine Tochter Christine Mottet und den Schauspieler und Musiker Pierre Mottet.





