Bei „Die besten Dokus auf MUBI“ findest du tagesaktuell die bestbewerteten 27 Dokus auf MUBI mit einer Bewertung über 7.0.
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Ein Dokumentarfilm, der die Schrecken der Konzentrationslager zeigt. Nacht und Nebel nutzt originale Aufnahmen und erschütternde Bilder, die sich ins Gedächtnis brennen. Resnais' nüchterne Erzählweise lässt den Schrecken für sich sprechen.


Inmitten des syrischen Bürgerkriegs hält eine Mutter die Kamera auf das, was andere nicht sehen wollen. Für Sama zeigt den Alltag in Aleppo aus der Sicht einer Frau, die um ihre Familie kämpft. Die intimen Einblicke sind so direkt, dass sie fast schmerzen.


Shoah ist kein normaler Dokumentarfilm über den Holocaust, sondern eine neunstündige Konfrontation mit der Vergangenheit. Lanzmann verzichtet komplett auf Archivmaterial und lässt stattdessen Überlebende und Täter sprechen. Das Ergebnis ist so eindringlich, dass man die Zeit fast vergisst.
Dokus auf MUBI sind wie eine Wundertüte voller Überraschungen. Von Klassikern wie 'Nacht und Nebel', die tief in die düsteren Kapitel der Geschichte eintauchen, bis zu 'Für Sama', die den schockierenden Alltag in Kriegsgebieten zeigt, ist alles dabei. Und dann gibt es da noch die opulente Welt der Ballrooms in 'Paris Is Burning', die zeigt, dass auch abseits des Mainstreams spannende Geschichten zu finden sind.
Diese Sammlung ist nicht nur für Geschichtsinteressierte. Hier wird auch getanzt, und zwar mit einem gesellschaftlichen Knall. Mindestens drei Filme auf dieser Liste haben ein Ende, das du auf der Titelseite nachlesen kannst. Wer also statt Popcorn auch mal Hirn-Futter möchte, ist bei diesen 27 Titeln genau richtig.

Urbanes Kino, das die verborgenen Geschichten São Paulos zum Leben erweckt. Du wirst die Stadt danach mit anderen Augen sehen.

Willkommen im New Yorker Ballroom, wo das Glitzern der Kleider nur von den Ambitionen der Tänzer übertroffen wird. Ein Dokument der kulturellen Revolution.

Ein Blick auf die vergessenen Landschaften der Erde. Dieser Film ist wie ein Postkartengruß aus einer Welt, die es nicht mehr lange geben könnte.

Stummfilm trifft auf die Stadt Moskau und zeigt dir das Leben in einer Geschwindigkeit, die selbst heute noch schwindelig macht. Ein Experiment, das fast 100 Jahre später immer noch frisch wirkt.

Hexenverfolgung mal anders: durch die Linse der modernen Gesellschaft. Eine Mischung aus Geschichte und Gegenwart, die dir Gänsehaut beschert.

James Baldwin spricht über Rassismus und Amerika, als hätte er in die Zukunft gesehen. Seine Worte sind schärfer als jedes Schwert.

Eine Reise durch das Schaffen von Powell und Pressburger, die dir zeigt, warum ihr Einfluss bis heute spürbar ist. Ein Muss für Filmliebhaber, die das britische Kino verstehen wollen.

Agnes Varda zeigt dir, dass das Sammeln eine Kunstform sein kann. Ein Film, der das Alltägliche in etwas Außergewöhnliches verwandelt.

Ryuichi Sakamoto lädt dich ein, die Musik aus einer neuen Perspektive zu hören. Seine Kompositionen sind wie Gemälde, die du mit den Ohren siehst.

Eine Meditation über Zeit und Erinnerung, die dich auf eine Reise von Japan bis Guinea-Bissau mitnimmt. Chris Marker steckt mehr in 100 Minuten als so mancher in einem ganzen Leben.

Drei Regisseure fragen junge Italiener nach ihren Zukunftsträumen. Ein Blick in die Köpfe der nächsten Generation, der dir zeigt, dass Hoffnung universell ist.

Eine Nacht, in der die Grenzen zwischen Wissen und Unwissen verschwimmen. Lass dich von der poetischen Erzählweise verzaubern.

Ein Porträt des Musikers Ryuichi Sakamoto, das tiefer geht als seine Noten. Der Film ist wie ein stilles Konzert, das direkt ins Herz spielt.

Fatih Akin zeigt dir Istanbul durch seine Musik. Ein klangvoller Roadtrip, der dir die Stadt näher bringt als jede Stadtführung.

1969, ein Jahr, das die Jugend in den USA prägte. Frederick Wiseman lässt dich den Alltag einer High School erleben, als wärst du selbst ein Schüler.

Eine Erzählung aus den USA, die den Kampf gegen Rassismus im Alltag beleuchtet. Der Film ist wie ein Spiegel, der dir die Realität zeigt, die du vielleicht nicht sehen willst.

Sommertage in Paris 1960, festgehalten wie ein spontanes Gespräch auf der Straße. Ein Film, der dir das Gefühl gibt, direkt dabei zu sein.

Ein Drama, das sich mit der Frage der Identität auseinandersetzt. Der Film kombiniert persönliche Erzählungen mit der Härte der Realität.

Werner Herzog führt dich in eine Höhle voller prähistorischer Kunstwerke. Ein Besuch in die Vergangenheit, den man so schnell nicht vergisst.

James Baldwin in Paris, ein ungewöhnliches Zusammentreffen, das mehr über den Mann verrät als tausend Worte. Ein Blick auf Baldwin abseits der USA.

Agnès Varda kehrt zurück und schaut, was aus den Menschen geworden ist, die sie zwei Jahre zuvor porträtiert hat. Ein Experiment, das beweist, dass das echte Leben die besseren Geschichten schreibt.

Frederick Wiseman nimmt dich mit auf Streife durch die Straßen von Kansas City. Ein Streifzug durch die 60er, der mehr Fragen stellt als Antworten liefert.

William Greaves verwirrt Crew und Zuschauer mit einem Film im Film im Film. Meta, bevor es cool war.

Joris Ivens zeigt die Hafenstadt Valparaíso als vibrierendes Mosaik. Ein Dokumentarfilm, der eher wie ein Gedicht funktioniert.

Der Mann mit der Kamera
1929

It's Not Me
2024
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Ein Dokumentarfilm, der die Schrecken der Konzentrationslager zeigt. Nacht und Nebel nutzt originale Aufnahmen und erschütternde Bilder, die sich ins Gedächtnis brennen. Resnais' nüchterne Erzählweise lässt den Schrecken für sich sprechen.


Inmitten des syrischen Bürgerkriegs hält eine Mutter die Kamera auf das, was andere nicht sehen wollen. Für Sama zeigt den Alltag in Aleppo aus der Sicht einer Frau, die um ihre Familie kämpft. Die intimen Einblicke sind so direkt, dass sie fast schmerzen.


Shoah ist kein normaler Dokumentarfilm über den Holocaust, sondern eine neunstündige Konfrontation mit der Vergangenheit. Lanzmann verzichtet komplett auf Archivmaterial und lässt stattdessen Überlebende und Täter sprechen. Das Ergebnis ist so eindringlich, dass man die Zeit fast vergisst.
Dokus auf MUBI sind wie eine Wundertüte voller Überraschungen. Von Klassikern wie 'Nacht und Nebel', die tief in die düsteren Kapitel der Geschichte eintauchen, bis zu 'Für Sama', die den schockierenden Alltag in Kriegsgebieten zeigt, ist alles dabei. Und dann gibt es da noch die opulente Welt der Ballrooms in 'Paris Is Burning', die zeigt, dass auch abseits des Mainstreams spannende Geschichten zu finden sind.
Diese Sammlung ist nicht nur für Geschichtsinteressierte. Hier wird auch getanzt, und zwar mit einem gesellschaftlichen Knall. Mindestens drei Filme auf dieser Liste haben ein Ende, das du auf der Titelseite nachlesen kannst. Wer also statt Popcorn auch mal Hirn-Futter möchte, ist bei diesen 27 Titeln genau richtig.

Urbanes Kino, das die verborgenen Geschichten São Paulos zum Leben erweckt. Du wirst die Stadt danach mit anderen Augen sehen.

Willkommen im New Yorker Ballroom, wo das Glitzern der Kleider nur von den Ambitionen der Tänzer übertroffen wird. Ein Dokument der kulturellen Revolution.

Ein Blick auf die vergessenen Landschaften der Erde. Dieser Film ist wie ein Postkartengruß aus einer Welt, die es nicht mehr lange geben könnte.

Stummfilm trifft auf die Stadt Moskau und zeigt dir das Leben in einer Geschwindigkeit, die selbst heute noch schwindelig macht. Ein Experiment, das fast 100 Jahre später immer noch frisch wirkt.

Hexenverfolgung mal anders: durch die Linse der modernen Gesellschaft. Eine Mischung aus Geschichte und Gegenwart, die dir Gänsehaut beschert.

James Baldwin spricht über Rassismus und Amerika, als hätte er in die Zukunft gesehen. Seine Worte sind schärfer als jedes Schwert.

Eine Reise durch das Schaffen von Powell und Pressburger, die dir zeigt, warum ihr Einfluss bis heute spürbar ist. Ein Muss für Filmliebhaber, die das britische Kino verstehen wollen.

Agnes Varda zeigt dir, dass das Sammeln eine Kunstform sein kann. Ein Film, der das Alltägliche in etwas Außergewöhnliches verwandelt.

Ryuichi Sakamoto lädt dich ein, die Musik aus einer neuen Perspektive zu hören. Seine Kompositionen sind wie Gemälde, die du mit den Ohren siehst.

Eine Meditation über Zeit und Erinnerung, die dich auf eine Reise von Japan bis Guinea-Bissau mitnimmt. Chris Marker steckt mehr in 100 Minuten als so mancher in einem ganzen Leben.

Drei Regisseure fragen junge Italiener nach ihren Zukunftsträumen. Ein Blick in die Köpfe der nächsten Generation, der dir zeigt, dass Hoffnung universell ist.

Eine Nacht, in der die Grenzen zwischen Wissen und Unwissen verschwimmen. Lass dich von der poetischen Erzählweise verzaubern.

Ein Porträt des Musikers Ryuichi Sakamoto, das tiefer geht als seine Noten. Der Film ist wie ein stilles Konzert, das direkt ins Herz spielt.

Fatih Akin zeigt dir Istanbul durch seine Musik. Ein klangvoller Roadtrip, der dir die Stadt näher bringt als jede Stadtführung.

1969, ein Jahr, das die Jugend in den USA prägte. Frederick Wiseman lässt dich den Alltag einer High School erleben, als wärst du selbst ein Schüler.

Eine Erzählung aus den USA, die den Kampf gegen Rassismus im Alltag beleuchtet. Der Film ist wie ein Spiegel, der dir die Realität zeigt, die du vielleicht nicht sehen willst.

Sommertage in Paris 1960, festgehalten wie ein spontanes Gespräch auf der Straße. Ein Film, der dir das Gefühl gibt, direkt dabei zu sein.

Ein Drama, das sich mit der Frage der Identität auseinandersetzt. Der Film kombiniert persönliche Erzählungen mit der Härte der Realität.

Werner Herzog führt dich in eine Höhle voller prähistorischer Kunstwerke. Ein Besuch in die Vergangenheit, den man so schnell nicht vergisst.

James Baldwin in Paris, ein ungewöhnliches Zusammentreffen, das mehr über den Mann verrät als tausend Worte. Ein Blick auf Baldwin abseits der USA.

Agnès Varda kehrt zurück und schaut, was aus den Menschen geworden ist, die sie zwei Jahre zuvor porträtiert hat. Ein Experiment, das beweist, dass das echte Leben die besseren Geschichten schreibt.

Frederick Wiseman nimmt dich mit auf Streife durch die Straßen von Kansas City. Ein Streifzug durch die 60er, der mehr Fragen stellt als Antworten liefert.

William Greaves verwirrt Crew und Zuschauer mit einem Film im Film im Film. Meta, bevor es cool war.

Joris Ivens zeigt die Hafenstadt Valparaíso als vibrierendes Mosaik. Ein Dokumentarfilm, der eher wie ein Gedicht funktioniert.

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