
Stell Dir vor, Du willst einfach nur die Meere retten und landest stattdessen mitten in einem globalen Netz aus Lügen und Korruption. "Seaspiracy" zieht Dich in die dunklen Tiefen der kommerziellen Fischerei und zeigt, wie weit Menschen bereit sind zu gehen, um Profit zu machen. Hier werden keine kleinen Fische gefangen – es geht um die ganz großen Geheimnisse, die unter der Oberfläche lauern. Ein Film, der mehr als nur ein paar Wellen schlägt.

Stell Dir vor, Du willst einfach nur die Meere retten und landest stattdessen mitten in einem globalen Netz aus Lügen und Korruption. "Seaspiracy" zieht Dich in die dunklen Tiefen der kommerziellen Fischerei und zeigt, wie weit Menschen bereit sind zu gehen, um Profit zu machen. Hier werden keine kleinen Fische gefangen – es geht um die ganz großen Geheimnisse, die unter der Oberfläche lauern. Ein Film, der mehr als nur ein paar Wellen schlägt.

Dieser Dokumentarfilm beleuchtet die grausamen Praktiken der Delfinjagd in Taiji, Japan, und zeigt die ökologischen und ethischen Herausforderungen, die mit dem Schutz von Meerestieren verbunden sind.

Ein weiterer Dokumentarfilm, der sich mit den Umweltauswirkungen der Tierhaltung befasst und die Verbindungen zwischen industrieller Landwirtschaft und Umweltzerstörung aufzeigt.

Dieser Film von Al Gore hebt die Gefahren des Klimawandels hervor und regt zum Nachdenken über die menschlichen Auswirkungen auf den Planeten an.

Durch beeindruckende Zeitrafferaufnahmen dokumentiert der Film das Abschmelzen der Gletscher und thematisiert die gravierenden Folgen des Klimawandels.

Diese Dokumentarserie zeigt die atemberaubende Schönheit der Natur, während sie gleichzeitig auf die Bedrohungen durch menschliche Eingriffe hinweist.

Der Film untersucht die Kontroversen um die Haltung von Orcas in Gefangenschaft und regt zur Diskussion über ethische und ökologische Fragen an.

Leonardo DiCaprio führt den Zuschauer durch die Herausforderungen des Klimawandels und zeigt globale Lösungen auf, um die Umwelt zu schützen.

Der Film folgt der Meeresbiologin Sylvia Earle und ihrer Mission, das Bewusstsein für den Schutz der Ozeane zu schärfen.

Fans von 'David Attenborough: Mein Leben auf unserem Planeten' werden die beeindruckenden Naturaufnahmen und die eindringliche Botschaft über den Schutz unseres Planeten schätzen.
"Seaspiracy" hat bei seiner Veröffentlichung ordentlich Wellen geschlagen — im wahrsten Sinne des Wortes. Nach dem Film haben viele Menschen angefangen, die Praktiken der globalen Fischerei kritisch zu hinterfragen. Die Doku hat schonungslos aufgezeigt, wie stark unsere Ozeane durch Überfischung und illegale Fischerei belastet sind. Natürlich hat das auch einige Diskussionen angestoßen. Wissenschaftler und Umweltorganisationen haben sich zu Wort gemeldet, um einige der im Film gemachten Behauptungen zu relativieren oder zu bestätigen. Wo die einen den Film für seine aufrüttelnde Wirkung loben, kritisieren andere die Vereinfachung komplexer Zusammenhänge. Seit der Veröffentlichung haben viele Menschen ihre Ernährung umgestellt und sind auf eine vegane oder zumindest fischfreie Ernährung umgestiegen. Bei der "Vegan Society" und anderen Organisationen hat das Interesse an pflanzlicher Ernährung einen deutlichen Aufschwung erlebt. Auch das Bewusstsein für nachhaltige Fischerei ist gestiegen. Überall werden Labels und Zertifizierungen auf Herz und Nieren geprüft, und es gibt ein wachsendes Interesse an alternativen, umweltfreundlicheren Fischereimethoden. Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, gibt es zahlreiche Organisationen und Experten, die sich mit der Thematik beschäftigen. „Oceana“ und „Sea Shepherd“ sind nur zwei Beispiele für Gruppen, die sich dem Schutz der Meere verschrieben haben. Auch Bücher von Experten wie Sylvia Earle oder George Monbiot, die in der Doku zu Wort kommen, bieten spannende Einblicke. Und wenn du mal sehen willst, ob die Ozeane auf dem Teller wirklich so lecker sind, wie sie aussehen, könnte ein veganes Fischgericht vielleicht ein guter Anfang sein.
"Seaspiracy" hat bei seiner Veröffentlichung ordentlich Wellen geschlagen — im wahrsten Sinne des Wortes. Nach dem Film haben viele Menschen angefangen, die Praktiken der globalen Fischerei kritisch zu hinterfragen. Die Doku hat schonungslos aufgezeigt, wie stark unsere Ozeane durch Überfischung und illegale Fischerei belastet sind. Natürlich hat das auch einige Diskussionen angestoßen. Wissenschaftler und Umweltorganisationen haben sich zu Wort gemeldet, um einige der im Film gemachten Behauptungen zu relativieren oder zu bestätigen. Wo die einen den Film für seine aufrüttelnde Wirkung loben, kritisieren andere die Vereinfachung komplexer Zusammenhänge.
Seit der Veröffentlichung haben viele Menschen ihre Ernährung umgestellt und sind auf eine vegane oder zumindest fischfreie Ernährung umgestiegen. Bei der "Vegan Society" und anderen Organisationen hat das Interesse an pflanzlicher Ernährung einen deutlichen Aufschwung erlebt. Auch das Bewusstsein für nachhaltige Fischerei ist gestiegen. Überall werden Labels und Zertifizierungen auf Herz und Nieren geprüft, und es gibt ein wachsendes Interesse an alternativen, umweltfreundlicheren Fischereimethoden.
Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, gibt es zahlreiche Organisationen und Experten, die sich mit der Thematik beschäftigen. „Oceana“ und „Sea Shepherd“ sind nur zwei Beispiele für Gruppen, die sich dem Schutz der Meere verschrieben haben. Auch Bücher von Experten wie Sylvia Earle oder George Monbiot, die in der Doku zu Wort kommen, bieten spannende Einblicke. Und wenn du mal sehen willst, ob die Ozeane auf dem Teller wirklich so lecker sind, wie sie aussehen, könnte ein veganes Fischgericht vielleicht ein guter Anfang sein.
Verfügbarkeit für Deutschland · Datenquelle: TMDB / JustWatch
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