
Willkommen im London des 18. Jahrhunderts, wo die Bordelle so umkämpft sind wie die Märkte der East India Company. In "Harlots" prallt das bunte Treiben der Sexarbeit auf die Herausforderungen des Mutterseins, und das mit einer solchen Wucht, dass man fast den Puder in den Perücken riechen kann. Samantha Morton und Lesley Manville liefern sich ein Duell, das weit über die bloße Rivalität hinausgeht. Hier geht es um Macht, Überleben und den ständigen Balanceakt zwischen Geschäft und Familie – alles in wunderbar opulenter Ausstattung, die jeden Historienfan ins Schwärmen bringt.

Willkommen im London des 18. Jahrhunderts, wo die Bordelle so umkämpft sind wie die Märkte der East India Company. In "Harlots" prallt das bunte Treiben der Sexarbeit auf die Herausforderungen des Mutterseins, und das mit einer solchen Wucht, dass man fast den Puder in den Perücken riechen kann. Samantha Morton und Lesley Manville liefern sich ein Duell, das weit über die bloße Rivalität hinausgeht. Hier geht es um Macht, Überleben und den ständigen Balanceakt zwischen Geschäft und Familie – alles in wunderbar opulenter Ausstattung, die jeden Historienfan ins Schwärmen bringt.

Diese Serie ist ebenfalls im 19. Jahrhundert angesiedelt und erzählt die Geschichte einer Prostituierten, die versucht, sich in der viktorianischen Gesellschaft zu behaupten.

Obwohl in einer anderen Epoche angesiedelt, bietet diese Serie eine intensive Darstellung von Machtkämpfen und sozialen Dynamiken, ähnlich wie in 'Harlots'.

Diese Serie kombiniert historische Elemente mit düsteren Themen und bietet eine stilistische Ähnlichkeit zu 'Harlots' durch ihre dunkle Atmosphäre und komplexen Charaktere.

Ein historisches Drama, das sich mit sozialen und moralischen Herausforderungen in einer früheren Epoche auseinandersetzt, ähnlich wie 'Harlots'.

Ein weiteres historisches Drama, das sich auf die Herausforderungen einer Frau in einer von Männern dominierten Gesellschaft konzentriert.

Diese Serie bietet eine tiefgründige Exploration von Macht und Intrigen im historischen Kontext, ähnlich wie 'Harlots'.

Ein weiteres viktorianisches Drama, das sich mit sozialen Problemen und Verbrechen in einem historischen Setting befasst.

Diese Serie verbindet historische Dramatik mit starken weiblichen Protagonistinnen, ähnlich wie 'Harlots'.
Verfügbarkeit für Deutschland · Datenquelle: TMDB / JustWatch
Die Serie "Harlots - Haus der Huren" wurde von Moira Buffini mitgestaltet, und sie hat in Interviews betont, wie wichtig es war, den Fokus auf die Geschichten der Frauen zu legen, die im 18. Jahrhundert als Sexarbeiterinnen in London lebten. Buffini wollte die Serie aus der Perspektive dieser Frauen erzählen und nicht aus der der Männer, die sie ausnutzten. Sie sagte, es sei entscheidend gewesen, die komplexen Rollen zu zeigen, die Frauen damals in der Gesellschaft einnahmen, und die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert waren. Eine zentrale Thematik der Serie ist die Balance zwischen familiären Verpflichtungen und beruflichem Überleben, verkörpert durch die Figur der Margaret Wells. Samantha Morton, die Margaret spielt, hat in Interviews darauf hingewiesen, dass ihre Rolle eine Frau zeigt, die sowohl als Mutter als auch als Geschäftsfrau stark und entschlossen ist. Dies spiegelt die Realität vieler Frauen wider, die in einer Männer-dominierten Welt ihren eigenen Weg finden mussten. Die Serie beleuchtet auch die Rivalität zwischen Margaret und Lydia Quigley, dargestellt von Lesley Manville. Diese Rivalität steht für den Überlebenskampf und die Konkurrenz, die in dieser Zeit unter Frauen in ähnlichen Situationen herrschte. Zusätzlich wird in der Serie die soziale Ungleichheit und die Klassenspaltung thematisiert. Buffini und die Co-Schöpferin Alison Newman wollten hervorheben, wie die Gesellschaft Frauen in dieser Zeit behandelte und welche sozialen Strukturen ihnen das Leben schwer machten. Diese Aspekte verleihen der Serie sowohl historische Tiefe als auch aktuelle Relevanz, indem sie Parallelen zu heutigen sozialen Themen ziehen.
Die Serie "Harlots - Haus der Huren" wurde von Moira Buffini mitgestaltet, und sie hat in Interviews betont, wie wichtig es war, den Fokus auf die Geschichten der Frauen zu legen, die im 18. Jahrhundert als Sexarbeiterinnen in London lebten. Buffini wollte die Serie aus der Perspektive dieser Frauen erzählen und nicht aus der der Männer, die sie ausnutzten. Sie sagte, es sei entscheidend gewesen, die komplexen Rollen zu zeigen, die Frauen damals in der Gesellschaft einnahmen, und die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert waren.
Eine zentrale Thematik der Serie ist die Balance zwischen familiären Verpflichtungen und beruflichem Überleben, verkörpert durch die Figur der Margaret Wells. Samantha Morton, die Margaret spielt, hat in Interviews darauf hingewiesen, dass ihre Rolle eine Frau zeigt, die sowohl als Mutter als auch als Geschäftsfrau stark und entschlossen ist. Dies spiegelt die Realität vieler Frauen wider, die in einer Männer-dominierten Welt ihren eigenen Weg finden mussten. Die Serie beleuchtet auch die Rivalität zwischen Margaret und Lydia Quigley, dargestellt von Lesley Manville. Diese Rivalität steht für den Überlebenskampf und die Konkurrenz, die in dieser Zeit unter Frauen in ähnlichen Situationen herrschte.
Zusätzlich wird in der Serie die soziale Ungleichheit und die Klassenspaltung thematisiert. Buffini und die Co-Schöpferin Alison Newman wollten hervorheben, wie die Gesellschaft Frauen in dieser Zeit behandelte und welche sozialen Strukturen ihnen das Leben schwer machten. Diese Aspekte verleihen der Serie sowohl historische Tiefe als auch aktuelle Relevanz, indem sie Parallelen zu heutigen sozialen Themen ziehen.
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