
In einer Welt, die Frauen lieber als Zuschauer sieht, setzt Lidia Poët alles daran, die Bühne selbst zu betreten. Diese Serie serviert dir nicht nur ein packendes Drama, sondern auch einen Krimi, der tief in die düsteren Ecken des historischen Turin eintaucht. Lidia ist eine Pionierin, die sich nicht von gesellschaftlichen Schranken aufhalten lässt und mit scharfem Verstand und unerschütterlichem Willen den Kampf um Gerechtigkeit aufnimmt. Unterstützt von einem mysteriösen Reporter, zieht sie an den Fäden einer Welt, in der hinter jeder Ecke ein neues Geheimnis lauert.

In einer Welt, die Frauen lieber als Zuschauer sieht, setzt Lidia Poët alles daran, die Bühne selbst zu betreten. Diese Serie serviert dir nicht nur ein packendes Drama, sondern auch einen Krimi, der tief in die düsteren Ecken des historischen Turin eintaucht. Lidia ist eine Pionierin, die sich nicht von gesellschaftlichen Schranken aufhalten lässt und mit scharfem Verstand und unerschütterlichem Willen den Kampf um Gerechtigkeit aufnimmt. Unterstützt von einem mysteriösen Reporter, zieht sie an den Fäden einer Welt, in der hinter jeder Ecke ein neues Geheimnis lauert.

Diese Serie spielt in den 1920er Jahren und folgt der unerschrockenen Detektivin Miss Fisher, die ebenfalls in einer von Männern dominierten Welt agiert und sich durch ihren scharfen Verstand und Charme auszeichnet.

Im New York des späten 19. Jahrhunderts angesiedelt, behandelt diese Serie die komplexe Ermittlung eines Serienmörders und beleuchtet die sozialen und politischen Verhältnisse der damaligen Zeit.

Obwohl es sich um eine Adaption des Klassikers 'Anne of Green Gables' handelt, behandelt die Serie Themen der Emanzipation und sozialen Gerechtigkeit im späten 19. Jahrhundert.

Diese Serie zeigt die Herausforderungen und Innovationen in einem Krankenhaus im frühen 20. Jahrhundert und spiegelt den Kampf gegen gesellschaftliche Vorurteile wider.

Basierend auf wahren Begebenheiten, untersucht die Serie das Leben einer Frau im 19. Jahrhundert, die wegen Mordes verurteilt wurde, und thematisiert Geschlechterrollen und soziale Ungerechtigkeit.

Obwohl in einer anderen Zeit angesiedelt, bietet die Serie einen tiefen Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen, die mit der Macht und der Rolle der Frau verbunden sind.

Diese Serie erzählt die wahre Geschichte von Anne Lister, einer unkonventionellen Frau im 19. Jahrhundert, die sich ihren Weg in einer von Männern dominierten Welt bahnt.

Während diese Serie in der Gegenwart spielt, konzentriert sie sich auf das Zusammenspiel zweier starker Frauen, die in ihren jeweiligen Berufen gegen Vorurteile ankämpfen.
"Das Gesetz nach Lidia Poët" basiert auf der wahren Geschichte von Lidia Poët, der ersten Frau, die in Italien als Anwältin zugelassen wurde. Im Jahr 1883 wurde ihre Zulassung jedoch von einem Berufungsgericht in Turin widerrufen, weil sie eine Frau war. Das ist der Kern der Serie und tatsächlich so passiert. Lidia Poët ließ sich davon nicht aufhalten und arbeitete weiterhin in der Kanzlei ihres Bruders, während sie für die Gleichberechtigung im Beruf kämpfte. Ihre Geschichte ist ein frühes Beispiel für den Kampf um Frauenrechte in der Berufswelt, und die Serie fängt diesen Aspekt gut ein. Wo die Serie von der Realität abweicht, ist bei den Details und den dramatischen Zuspitzungen. Die Figur des Jacopo Barberis, der rätselhafte Reporter und Schwager, ist eine fiktive Ergänzung. Er sorgt für zusätzliche Spannung und bietet Lidia eine Verbindung zu einer Welt, die sie sonst vielleicht nicht betreten hätte. Solche künstlerischen Freiheiten sind typisch für Dramen, die auf wahren Begebenheiten basieren. Sie sollen die Handlung spannender machen, auch wenn sie nicht historisch belegt sind. Ein weiterer Punkt, der in der Serie dramatisiert wird, ist Lidia Poëts Methode, mit Verdächtigen zu arbeiten. Die Serie stellt sie als eine Art Pionierin dar, die ihrer Zeit voraus ist. Während es durchaus sein kann, dass sie innovative Ansätze hatte, gibt es keine detaillierten historischen Aufzeichnungen, die dies belegen. Die Serie nutzt diese Freiheit, um Lidia als eine moderne Heldin zu inszenieren, die sich gegen die gesellschaftlichen Normen ihrer Zeit stellt.
"Das Gesetz nach Lidia Poët" basiert auf der wahren Geschichte von Lidia Poët, der ersten Frau, die in Italien als Anwältin zugelassen wurde. Im Jahr 1883 wurde ihre Zulassung jedoch von einem Berufungsgericht in Turin widerrufen, weil sie eine Frau war. Das ist der Kern der Serie und tatsächlich so passiert. Lidia Poët ließ sich davon nicht aufhalten und arbeitete weiterhin in der Kanzlei ihres Bruders, während sie für die Gleichberechtigung im Beruf kämpfte. Ihre Geschichte ist ein frühes Beispiel für den Kampf um Frauenrechte in der Berufswelt, und die Serie fängt diesen Aspekt gut ein.
Wo die Serie von der Realität abweicht, ist bei den Details und den dramatischen Zuspitzungen. Die Figur des Jacopo Barberis, der rätselhafte Reporter und Schwager, ist eine fiktive Ergänzung. Er sorgt für zusätzliche Spannung und bietet Lidia eine Verbindung zu einer Welt, die sie sonst vielleicht nicht betreten hätte. Solche künstlerischen Freiheiten sind typisch für Dramen, die auf wahren Begebenheiten basieren. Sie sollen die Handlung spannender machen, auch wenn sie nicht historisch belegt sind.
Ein weiterer Punkt, der in der Serie dramatisiert wird, ist Lidia Poëts Methode, mit Verdächtigen zu arbeiten. Die Serie stellt sie als eine Art Pionierin dar, die ihrer Zeit voraus ist. Während es durchaus sein kann, dass sie innovative Ansätze hatte, gibt es keine detaillierten historischen Aufzeichnungen, die dies belegen. Die Serie nutzt diese Freiheit, um Lidia als eine moderne Heldin zu inszenieren, die sich gegen die gesellschaftlichen Normen ihrer Zeit stellt.
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