Shaun Evans
Bekannt für: Schauspiel · 46 Jahre (geb. 6. März 1980)
Shaun Evans (* 6. März 1980 in Liverpool) ist ein englischer Schauspieler. Nach einem Kurs am National Youth Theatre zog Evans mit 18 Jahren nach London, um an der Guildhall School of Music and Drama zu studieren. Seine erste große Rolle war die des schwulen Französischlehrers John Paul Keating in der Channel-4-Comedy-Drama-Serie „Teachers“ in der zweiten Staffel im Jahr 2002. Im darauffolgenden Jahr gab er sein Spielfilmdebüt in „The Boys from County Clare“ an der Seite von Bernard Hill, Colm Meaney und Andrea Corr. Zu seinen weiteren Film- und Fernsehrollen zählen Auftritte in „Being Julia“, „The Situation“, „Cashback“, „Gone“, „Boy A“, „Telstar“, „Princess Ka'iulani“ und Clive Barkers Horrorfilm „Dread“. Im Fernsehen war Evans 2002 in dem Dokudrama „The Project“ zu sehen und verkörperte den Earl of Southampton in der Miniserie „The Virgin Queen“, die im November 2005 im Rahmen der Reihe „Masterpiece Theatre“ auf PBS in den USA Premiere feierte und im Januar 2006 auf BBC ausgestrahlt wurde. Zu seinen Bühnenarbeiten zählt eine UK-Tournee mit dem preisgekrönten Stück „Blue/Orange“ von Joe Penhall. Zuletzt war er in Fernsehproduktionen wie „Murder City“, der BBC-Serie „Ashes to Ashes“, „Gentley's Last Stand“ und dem vierteiligen Drama „The Take“ nach dem Roman von Martina Cole auf Sky1 zu sehen. Evans spielte außerdem 2007 in „Sparkle“ an der Seite von Bob Hoskins und Stockard Channing. Kürzlich beendete Evans seine Auftritte in Roy Smiles’ neuem Stück „Kurt and Sid“ in den Trafalgar Studios in London. Er spielte Nirvana-Sänger Kurt Cobain, während Danny Dyer den Sex-Pistols-Bassisten Sid Vicious verkörperte.












