Larry Drake
Bekannt für: Schauspiel · 67 Jahre (geb. 21. Feb. 1949) · ✝ 17. März 2016
Larry Richard Drake (21. Februar 1950 – 17. März 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er war der Sohn von Lorraine, einer Hausfrau, und Raymond Drake, einem technischen Zeichner bei einer Ölfirma. Drake erlangte Bekanntheit durch seine Darstellung des geistig behinderten Benny Stulwicz in der Fernsehserie „L.A. Law“, die er von 1987 bis zum Serienende 1994 verkörperte und für die er zwei Emmy Awards in Folge (1988, 1989) gewann. Er kehrte in der Rolle des Benny in „L.A. Law: The Movie“, einem „Reunion“-Film, der 2002 auf NBC ausgestrahlt wurde, zurück. Drake wirkte in zahlreichen Fernseh- und Filmrollen mit, darunter in: „Time Quest“, „Dark Asylum“, „Paranoid“, „Bean“, „Overnight Delivery“, „The Beast“, „The Journey of August King“, „Murder in New Hampshire“, „Dr. Giggles“, „Darkman“, „Darkman II: The Return of Durant“, „Der Widerspenstigen Zähmung“ (1983), „American Pie 2“ und „Dark Night of the Scarecrow“. Er war außerdem 1998 in der Science-Fiction-Fernsehserie „Prey“ regelmäßig zu sehen. Drake lieh Pops in „Johnny Bravo“ seine Stimme. 2007 spielte er eine Hauptrolle in dem Fernsehfilm „Gryphon“, einem Originalfilm von Sci-Fi Pictures. Drake heiratete 1989 die Schauspielerin Ruth De Sosa. Sie ließen sich 1991 scheiden. Im Oktober 2009 heiratete er die Horrorautorin und das Model Marina Drujko, doch auch diese Ehe wurde noch im selben Jahr geschieden. Am 17. März 2016 wurde Drake im Alter von 66 Jahren tot in seinem Haus in Los Angeles aufgefunden. Sein Manager, Steven Siebert, berichtete, dass der Schauspieler in den Monaten vor seinem Tod gesundheitliche Probleme hatte. Später wurde bekannt, dass Drake an einer seltenen Form von Blutkrebs litt, die zu einer Verdickung seines Blutes führte.


































