
La La Land
Ein Musical, das selbst Menschen begeistert, die Musicals eigentlich meiden wie die Pest. "La La Land" ist eine visuelle Liebeserklärung an Los Angeles und den Jazz, eingebettet in spritzige Dialoge und eine Geschichte voller Herz und Schmerz. Ryan Gosling und Emma Stone tanzen und singen sich durch eine Stadt der Träume, in der alles möglich scheint, bis die Realität an die Tür klopft. Die Musik bleibt lange im Ohr, auch wenn der Film schon vorbei ist.

La La Land
Ein Musical, das selbst Menschen begeistert, die Musicals eigentlich meiden wie die Pest. "La La Land" ist eine visuelle Liebeserklärung an Los Angeles und den Jazz, eingebettet in spritzige Dialoge und eine Geschichte voller Herz und Schmerz. Ryan Gosling und Emma Stone tanzen und singen sich durch eine Stadt der Träume, in der alles möglich scheint, bis die Realität an die Tür klopft. Die Musik bleibt lange im Ohr, auch wenn der Film schon vorbei ist.
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Dieser Klassiker des Musicals teilt mit 'La La Land' die Liebe zum Film und zur Musik und zeigt ebenfalls die Herausforderungen und Freuden des Showgeschäfts.

Ein weiterer Film von Damien Chazelle, der die intensive Hingabe zur Musik und die Opferbereitschaft auf dem Weg zum Erfolg thematisiert.

Dieses französische Musical inspiriert durch seine farbenfrohe Ästhetik und melancholische Liebesgeschichte, ähnlich wie 'La La Land'.

Die Geschichte von Aufstieg und Fall im Musikgeschäft spiegelt die Themen von Ehrgeiz und Beziehungsdynamik wider, die auch in 'La La Land' zentral sind.

Baz Luhrmanns Musical teilt die opulente visuelle Darstellung und die romantische Intensität mit 'La La Land'.

Ein introspektiver Blick auf das Leben eines Musikers, der sich in der Künstlerszene New Yorks durchschlägt, ähnlich den Herausforderungen der Protagonisten in 'La La Land'.

Ein intimes Musikdrama über zwei Künstler, die durch ihre gemeinsame Leidenschaft für Musik verbunden sind, ähnlich wie Mia und Sebastian.

Mit seiner Verbindung von Tanz, Musik und einer romantischen Geschichte, bietet dieser Film eine ähnliche Mischung aus klassischer und moderner Ästhetik.
La La Land: Das Ende erklärt
Am Ende von La La Land sehen wir eine alternative Realität, die zeigt, wie das Leben von Mia und Sebastian hätte verlaufen können, wenn sie zusammengeblieben wären. Diese Sequenz beginnt, als Sebastian am Klavier im Jazzclub ist und eine Melodie spielt. In einer traumhaften Montage erleben wir ihre Beziehung noch einmal, aber diesmal ohne die Hindernisse, die sie getrennt haben. Sie heiraten, bekommen ein Kind und leben ihren Traum ohne die Opfer, die sie in der Realität bringen mussten. Nach dieser Tagtraum-Sequenz kehren wir in die Gegenwart zurück. Mia ist ein erfolgreicher Filmstar, und Sebastian hat seinen eigenen Jazzclub namens 'Seb's' eröffnet. Sie treffen sich zufällig wieder, als Mia mit ihrem Ehemann den Club besucht. Es gibt einen stillen Moment des Verstehens zwischen den beiden, als sie sich anschauen. Beide scheinen mit ihren Entscheidungen zufrieden zu sein, auch wenn es eine Spur von Melancholie gibt, die zeigt, dass sie die Möglichkeit eines anderen Lebens nicht völlig vergessen haben. Diese Begegnung ist bittersüß und zeigt, dass ihre Träume zwar in Erfüllung gegangen sind, aber nicht gemeinsam. Das Ende betont die Themen von Opfern und der Realität der Verfolgung von Träumen, die Chazelle im ganzen Film behandelt hat.
Am Ende von La La Land sehen wir eine alternative Realität, die zeigt, wie das Leben von Mia und Sebastian hätte verlaufen können, wenn sie zusammengeblieben wären. Diese Sequenz beginnt, als Sebastian am Klavier im Jazzclub ist und eine Melodie spielt. In einer traumhaften Montage erleben wir ihre Beziehung noch einmal, aber diesmal ohne die Hindernisse, die sie getrennt haben. Sie heiraten, bekommen ein Kind und leben ihren Traum ohne die Opfer, die sie in der Realität bringen mussten.
Nach dieser Tagtraum-Sequenz kehren wir in die Gegenwart zurück. Mia ist ein erfolgreicher Filmstar, und Sebastian hat seinen eigenen Jazzclub namens 'Seb's' eröffnet. Sie treffen sich zufällig wieder, als Mia mit ihrem Ehemann den Club besucht. Es gibt einen stillen Moment des Verstehens zwischen den beiden, als sie sich anschauen. Beide scheinen mit ihren Entscheidungen zufrieden zu sein, auch wenn es eine Spur von Melancholie gibt, die zeigt, dass sie die Möglichkeit eines anderen Lebens nicht völlig vergessen haben. Diese Begegnung ist bittersüß und zeigt, dass ihre Träume zwar in Erfüllung gegangen sind, aber nicht gemeinsam. Das Ende betont die Themen von Opfern und der Realität der Verfolgung von Träumen, die Chazelle im ganzen Film behandelt hat.
Easter Eggs & versteckte Details
Ryan Gosling hat für seine Rolle als Sebastian sechs Monate lang Klavierunterricht genommen. Am Ende konnte er alle Klavierparts im Film selbst spielen, ohne dass ein Handdouble nötig war.
Quelle: Interview mit Ryan Gosling in der Graham Norton Show, 2016.
Das Eröffnungsstück 'Another Day of Sun' wurde auf einer echten Autobahnauffahrt in Los Angeles gedreht. Die Szene erforderte eine dreitägige Sperrung der Straße und wurde in einem einzigen Take gefilmt.
Quelle: Making-of-Dokumentation auf der La La Land Blu-ray.
Das Griffith Observatory, das in einer der ikonischsten Szenen des Films vorkommt, ist eine Hommage an den Film 'Rebel Without a Cause' mit James Dean, der ebenfalls dort gedreht wurde.
Quelle: Interview mit Damien Chazelle im Variety Magazine, 2016.
In der Szene, in der Mia und Sebastian durch die Straßen von Los Angeles tanzen, gibt es einen kurzen Moment, in dem ein Graffiti mit dem Schriftzug 'City of Stars' zu sehen ist, was ein subtiler Hinweis auf den gleichnamigen Song im Film ist.
Quelle: Audiokommentar von Damien Chazelle auf der La La Land Blu-ray.
Wo kann ich La La Land streamen?
Verfügbarkeit für Deutschland· Datenquelle: TMDB / JustWatch
Die Bedeutung von La La Land
Damien Chazelle, der Regisseur von "La La Land", hat in Interviews betont, dass der Film als Liebeserklärung an das klassische Hollywood-Musical gedacht ist, aber gleichzeitig die Realität des modernen Lebens in Los Angeles reflektiert. Chazelle wollte die Magie und den Optimismus der alten Musicals mit den oft rauen und ernüchternden Erfahrungen von Künstlern kontrastieren, die in der heutigen Zeit ihre Träume verfolgen. Der Film spielt mit dem Konzept des Dualismus: Träumen versus Realität, Liebe versus Karriere. Diese Gegensätze sind zentral, um die Herausforderungen darzustellen, denen sich kreative Menschen stellen müssen, wenn sie ihre Ambitionen verwirklichen wollen. Emma Stone, die Mia spielt, hat darüber gesprochen, dass ihr Charakter die Unsicherheiten und Ängste verkörpert, die viele aufstrebende Künstler erleben. Sie hat in Interviews betont, dass Mia's Reise eine universelle Geschichte von Selbstfindung und der Suche nach Identität ist. Mias Entwicklung steht auch für die Frage, wie viel man bereit ist, für seine Träume zu opfern, und ob das Streben nach Erfolg die persönlichen Beziehungen gefährden kann. Ryan Gosling, der Sebastian darstellt, hat die Bedeutung von Jazz im Film hervorgehoben. Für ihn ist Jazz ein Symbol für Authentizität und Leidenschaft. Sebastian kämpft darum, diese Kunstform am Leben zu halten, was auch seine eigene innere Reise widerspiegelt. In seinen Aussagen betont Gosling, dass Sebastians Kampf für den Jazz eine Metapher für den Kampf gegen den Verlust der eigenen Ideale ist. Der Film fragt, ob es möglich ist, in einer sich ständig verändernden Welt seinen Werten treu zu bleiben, während man gleichzeitig versucht, erfolgreich zu sein.
Damien Chazelle, der Regisseur von "La La Land", hat in Interviews betont, dass der Film als Liebeserklärung an das klassische Hollywood-Musical gedacht ist, aber gleichzeitig die Realität des modernen Lebens in Los Angeles reflektiert. Chazelle wollte die Magie und den Optimismus der alten Musicals mit den oft rauen und ernüchternden Erfahrungen von Künstlern kontrastieren, die in der heutigen Zeit ihre Träume verfolgen. Der Film spielt mit dem Konzept des Dualismus: Träumen versus Realität, Liebe versus Karriere. Diese Gegensätze sind zentral, um die Herausforderungen darzustellen, denen sich kreative Menschen stellen müssen, wenn sie ihre Ambitionen verwirklichen wollen.
Emma Stone, die Mia spielt, hat darüber gesprochen, dass ihr Charakter die Unsicherheiten und Ängste verkörpert, die viele aufstrebende Künstler erleben. Sie hat in Interviews betont, dass Mia's Reise eine universelle Geschichte von Selbstfindung und der Suche nach Identität ist. Mias Entwicklung steht auch für die Frage, wie viel man bereit ist, für seine Träume zu opfern, und ob das Streben nach Erfolg die persönlichen Beziehungen gefährden kann.
Ryan Gosling, der Sebastian darstellt, hat die Bedeutung von Jazz im Film hervorgehoben. Für ihn ist Jazz ein Symbol für Authentizität und Leidenschaft. Sebastian kämpft darum, diese Kunstform am Leben zu halten, was auch seine eigene innere Reise widerspiegelt. In seinen Aussagen betont Gosling, dass Sebastians Kampf für den Jazz eine Metapher für den Kampf gegen den Verlust der eigenen Ideale ist. Der Film fragt, ob es möglich ist, in einer sich ständig verändernden Welt seinen Werten treu zu bleiben, während man gleichzeitig versucht, erfolgreich zu sein.
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