
Gefühlskiller Social Media
In "Gefühlskiller Social Media" gibt's keine Likes, nur bittere Wahrheiten. Die Dokumentation gräbt tief in die Abgründe der digitalen Oberflächlichkeit und fragt sich, was wir eigentlich noch fühlen, wenn unser Leben durch den Bildschirm flimmert. Mit dabei: Mistress Harley, die dir zeigt, wie man mit einem Augenzwinkern die Maske der digitalen Welt abreißt. Bereit, die Wahrheit zu liken?

Gefühlskiller Social Media
In "Gefühlskiller Social Media" gibt's keine Likes, nur bittere Wahrheiten. Die Dokumentation gräbt tief in die Abgründe der digitalen Oberflächlichkeit und fragt sich, was wir eigentlich noch fühlen, wenn unser Leben durch den Bildschirm flimmert. Mit dabei: Mistress Harley, die dir zeigt, wie man mit einem Augenzwinkern die Maske der digitalen Welt abreißt. Bereit, die Wahrheit zu liken?
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Hintergrund & Vertiefung
Seit "Gefühlskiller Social Media" erschienen ist, hat sich das Thema nicht gerade in Wohlgefallen aufgelöst. Die Diskussion darüber, wie soziale Medien unsere Emotionen manipulieren und beeinflussen, wird immer lauter. Irgendwie logisch, dass eine Doku mit so einem Titel einen Nerv trifft. Vor allem die Rolle von Influencern und den schillernden Inszenierungen ihrer Leben wird kritisch unter die Lupe genommen. Und es gibt einige, die sagen, dass die Plattformen inzwischen noch cleverer darin geworden sind, uns an den Bildschirmen zu halten. Weil, warum auch nicht? Mehr Bildschirmzeit bedeutet mehr Werbung. David Borenstein hat mit dieser Doku ein Fass aufgemacht, das nicht so schnell wieder zu schließen ist. Für alle, die tiefer in die Materie eintauchen wollen, gibt es genug Lesestoff und andere Dokus, die ähnliche Themen behandeln. Bücher wie "Ten Arguments for Deleting Your Social Media Accounts Right Now" von Jaron Lanier sind ein guter Anfang. Und wenn du eher der audiovisuelle Typ bist, kannst du dir "The Social Dilemma" auf Netflix anschauen. Da wird einem schnell klar, dass das, was wir als Kommunikation bezeichnen, oft ein bisschen mehr ist als das Teilen von Katzenvideos. Ein weiteres spannendes Thema, das sich entwickelt hat, ist die Rolle von sogenannten Social-Media-Detoxes. Immer mehr Menschen experimentieren damit, sich bewusst von ihren digitalen Geräten zurückzuziehen. Das klingt vielleicht erstmal esoterisch, ist aber für viele eine echte Erleichterung. Wer weiß, vielleicht erleben wir bald eine Renaissance des analogen Lebens? In jedem Fall bleibt das Thema hochaktuell und wird uns wohl noch eine Weile begleiten.
Seit "Gefühlskiller Social Media" erschienen ist, hat sich das Thema nicht gerade in Wohlgefallen aufgelöst. Die Diskussion darüber, wie soziale Medien unsere Emotionen manipulieren und beeinflussen, wird immer lauter. Irgendwie logisch, dass eine Doku mit so einem Titel einen Nerv trifft. Vor allem die Rolle von Influencern und den schillernden Inszenierungen ihrer Leben wird kritisch unter die Lupe genommen. Und es gibt einige, die sagen, dass die Plattformen inzwischen noch cleverer darin geworden sind, uns an den Bildschirmen zu halten. Weil, warum auch nicht? Mehr Bildschirmzeit bedeutet mehr Werbung.
David Borenstein hat mit dieser Doku ein Fass aufgemacht, das nicht so schnell wieder zu schließen ist. Für alle, die tiefer in die Materie eintauchen wollen, gibt es genug Lesestoff und andere Dokus, die ähnliche Themen behandeln. Bücher wie "Ten Arguments for Deleting Your Social Media Accounts Right Now" von Jaron Lanier sind ein guter Anfang. Und wenn du eher der audiovisuelle Typ bist, kannst du dir "The Social Dilemma" auf Netflix anschauen. Da wird einem schnell klar, dass das, was wir als Kommunikation bezeichnen, oft ein bisschen mehr ist als das Teilen von Katzenvideos.
Ein weiteres spannendes Thema, das sich entwickelt hat, ist die Rolle von sogenannten Social-Media-Detoxes. Immer mehr Menschen experimentieren damit, sich bewusst von ihren digitalen Geräten zurückzuziehen. Das klingt vielleicht erstmal esoterisch, ist aber für viele eine echte Erleichterung. Wer weiß, vielleicht erleben wir bald eine Renaissance des analogen Lebens? In jedem Fall bleibt das Thema hochaktuell und wird uns wohl noch eine Weile begleiten.
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